Diavero: Sicherheit durch Diagnose

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Der Open Speed im diavero Diagnosezentrum Kettwig

Der offene Kernspintomograph

Herkömmliche Kernspintomographen haben die Form einer Röhre. Deren Öffnung hat einen Durchmesser von ca. 50 - 60 cm und eine Länge von ca. 170 cm. Da der Körper des Patienten je nach Untersuchung komplett in diese Röhre gefahren wird, haben Patienten mit Platzangst große Probleme. Das gleiche gilt auch für Patienten mit großem Körperumfang und hohem Gewicht (bis 230 kg).

Angehörige können den Patienten begleiten.

Aufgrund dieser Problematik haben sich die führenden Hersteller von Kernspintomographen Gedanken über eine Lösung gemacht und mittlerweile auch gefunden: In Essen-Kettwig steht in unserer Radiologischen Gemeinschaftspraxis ein offener Hochfeld-Kernspintomograf Open Speed der Firma General Electric (GE).

Im Open Speed haben Patienten freie Sicht.

Der Open Speed ist ein moderner, offener Hochfeld-Kernspintomograph. Das Gerät arbeitet mit einer magnetischen Feldstärke von 0,7 Tesla. General Electric war das erste Unternehmen weltweit, welches diese Technik liefern konnte.

Neben der offenen Bauweise, die dem Patienten eine freie Sicht und die Mitnahme von Begleitpersonen während der Untersuchung ermöglicht, überzeugt der Open Speed durch schnelle und detaillierte Aufnahmen.Der Open Speed war das erste Gerät seiner Art in Europa.

Technische Informationen zum Open Speed

Wie läuft die Kernspintomografie ab?

Während der Untersuchung liegt der Patient auf einer Liege im Gerät. Wichtig ist, dass er absolut ruhig liegt und gleichmäßig atmet, damit die Aufnahme nicht gestört wird.

Während der Untersuchung werden vom Gerät sehr laute Klopfgeräusche erzeugt. Deswegen wird dem Patienten eventuell ein Schallschutz-Kopfhörer aufgesetzt.

Um die Aussagekraft der Bilder zu erhöhen kann es für bestimmte Fragestellungen notwendig sein, ein so genanntes paramagnetisches Kontrastmittel zu verabreichen. Der Patient bekommt dieses Kontrastmittel während der Untersuchung in eine Vene gespritzt. Dieses Kontrastmittel ist im Allgemeinen sehr gut verträglich.

Die Untersuchungsdauer hängt stark von der zu untersuchenden Region ab, beträgt im Durchschnitt aber 20 - 30 Minuten.

Eine akustische und visuelle Kontaktaufnahme mit dem Patienten ist zu jedem Zeitpunkt möglich.

Nebenwirkungen?

Schädliche Nebenwirkungen durch die Kernspin-Tomographie konnten bisher nicht nachgewiesen werden. Im Bereich der knöchernen Strukturen und der Lunge sind dagegen das klassische Röntgen und die Computertomographie überlegen.